Donnerstag, 28. Juli 2011

Haariges Problem

Ich bin ein Mensch der sich ständig verändert, ich liebe die Veränderung.
So mag ich es natürlich auch, meine Haare zu verändern, was sehr zu Lasten der mühsam auf Länge gezüchteten Pracht geht.
So wechselte ich von Schwarz (Färbefehler) zu hellblond (Typfehler) zu mittelbraun und schließlich zu dunkeldunkelbraun.
Nachdem ich schließlich beinahe ein Jahr (!) mit gesund glänzendem, langem und sehr sehr dunklem Haar ausgehalten hatte, siegte letztendlich der Drang nach Veränderung über die gesund-glänzende Langeweile.

Zurück zur Naturhaarfarbe - oder was dem am nächsten kommt - ist mein neues Projekt.
Nur dunkel-dunkel ist mir einfach zu leblos.


Nun zu besagtem Problem: Der Ansatz ist heller als die sehr dunklen Längen, ist ja logisch.
Zweimal habe ich mir bisher Strähnchen setzen lassen, allerdings will ich die Längen nicht zu sehr aufhellen, jedenfalls nicht auf einen Schlag, schließlich möchte ich mich ungern davon trennen.


Also laufe ich jetzt mutig mit einem mehrfarbigen Kopf herum, dessen Ansatz zudem momentan noch einen goldigen Stich hat - meine Friseuse hat da leider etwas falsch verstanden...

Um wieder auf einen kühleren Braunton zu kommen habe ich mich jetzt für Elumen AB@6 entschieden - eine angeblich langhaltende Tönung ohne Oxidation, soll heißen nicht schädlich für das Haar.
Ich hoffe, dass ich damit endlich eine Haarfarbe bekomme, die annähernd meiner eigenen entspricht.

Passend zu meiner derzeitigen Haarsituation gelangte ich über LesMads zu einem Artikel über die Haarfarbe "Bronde"
alias "Ombre Hair" wie es Drew Barrymore oder Alexa Chung tragen.



Ist ja praktisch wie meine Farbe, bloß umgekehrt. Naja. Ein schwacher Trost, aber immerhin.





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